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Herzlich willkommen auf meiner News-Seite. Wie immer möchte ich Ihnen hier Gelegenheit bieten, Aktuelles aus erster Hand zu erfahren bzw. Sie schon vorweg über neue Projekte zu informieren ... |
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Es ist Mitte Juli und meine News-Seite weist noch immer das aktuelle Geschehen des letzten Jahres auf. Zugegeben, die Neuengland-Tournee und bereits 3 Auslandsreisen liegen dazwischen: also ein randvoller Terminkalender, doch das soll einfach keine Ausrede sein, höchstens eine kleine Rechtfertigung (mir gegenüber?)…
Beginnen wir der Reihe nach, also zunächst mit der Tournee. Neuengland war wohl nicht der große „Kracher“ und konnte vom Thema her natürlich nicht mit den „Kalibern“ der letzten 10 Jahre mithalten. Doch es war und ist einfach nicht unser Bestreben, immer nur gängige Reiseziele und oft gezeigte Themen dem Publikum nahezubringen. Wir wollten uns dbzgl. nie „prostituieren“ und einfach nur klassische Landschaftsportraits zeigen, der Zuschauer Willen, sondern immer auf die Vielfalt unserer Erde verweisen und damit auch Winkel und Staaten dieses Erdballs durchleuchten, die noch eher unbekannt sind… Das die Veranstaltungsreihe letztendlich zufriedenstellend besucht war (nach mühsamen Start…) lag großteils an Ihrer Treue uns gegenüber, da im Vorfeld wirklich nur ein kleiner Teil mit diesen sechs Bundesstaaten Amerikas etwas anzufangen wusste. Doch jeder, der gekommen war, wurde von einer unglaublichen Farbenpracht des Indian Summer, von einer abwechslungsreichen Szenerie, von einer Fülle an Traditionen und Geschichte und nicht zuletzt von einem Amerika, das so ganz anders ist als man es kennt, positivst überrascht. Allein mit Ihren begeisterten Kommentaren, dem überschwänglichen Lob und dem herzerfrischenden allabendlichen Beifall bestätigten Sie eindrucksvoll unsere Arbeit! Hinter den Kulissen dieser Vortragstournee gibt es fast nur Angenehmes zu berichten. Kein Wintereinbruch kam diesmal dazwischen, das Wetter war beständig und erreichte in den letzten 3 Wochen beinahe frühsommerliche Temperaturen. In Velden hatte es spätabends noch +23 Grad – unglaublich(!) Es gab diesmal keine krankheitsbedingten Ausfälle im Team und unsere musikalischen Gäste aus den USA waren unbeschreiblich großartig! Dies trifft sowohl auf ihre menschliche Seite als auch auf ihre allabendlichen Auftritte zu. Dan und Gabor – wenn ihr diese Zeilen
lesen solltet, ihr seid einfach SENSATIONELL gewesen. Nochmals ein ganz
dickes Lob und ein herzliches Dankeschön für eure Bereicherung!!! |
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Wie bei jeder Tournee bedeuten 8 Wochen Vortragsstress auch Entbehrungen besonders meiner kleiner Tochter Jasmin gegenüber. In dieser Phase sehe ich sie leider oft nur flüchtig oder muss eben Wichtiges dem Angenehmen vorziehen. Deshalb sollte gleich die erste Zeit nach den Shows einzig und allein ihr gehören – wir flogen eine Woche nach Ägypten. Ausspannen, relaxen, die Familie wieder in den Vordergrund rücken und einfach Spaß haben – eine vielversprechende Vorstellung. Einzig und allein die Unruhen im arabischen Raum verunsicherten ein wenig. Zu Unrecht, wie sich später herausstellen sollte. Das Hotel nur zu 30% ausgelastet, kein Wirbel, kein vorzeitiges Liegestuhlreservieren mancher Leute, ein bemühtes und freundliches Personal sowie eine wunderbare, großräumige Anlage. Das Wetter jeden Tag sonnig bei noch angenehmen Temperaturen und eine stets leichte Brise versüßten uns die Tage. Gewiss wäre jeder angesichts dieser Gegebenheiten rundum glücklich, doch stellte sich bei uns nach 3 Tagen Erholung schon der erste leichte „Lagerkoller“ ein. Das Ambiente lag an einem wunderbaren Sandstrand, allerdings völlig isoliert in der Abgeschiedenheit. Man konnte sich praktisch nur in der Anlage aufhalten und wir sind eben weder die richtigen Sonnenanbeter noch die typischen Hotelurlauber. 3-4 Tage Erholung reichen uns, dann kriegen wir das große Zappeln und die Lust, wieder aufzubrechen. Es wird wohl kaum einer verstehen, wenn ich sage, das weder meine Frau, noch unsere kleine Tochter und am allerwenigsten ich große Trauer empfanden, als es wieder heimwärts ging. Zumal eine „wirkliche“ Reise auf uns wartete: zuerst Toskana, dann von dort direkt weiter in die Provence. |
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Als wenige Tage später die ersten toskanischen Hügelketten vor uns auftauchten, war klar: hier gehören wir hin, das ist unsere Welt. Es waren zwei herrliche Wochen, die wir verlebten. Balsam für Auge und Seele, tauchten wir ein in tiefe Zufriedenheit. Vielerorts blühte wilder Klatschmohn, der Touristenrummel war noch fern und so erfüllten Vogelgezwitscher, blökende Schafe und das Schnattern von Gänsen eines nahegelegenen Teiches die Stille. Als die Zeit zur Weiterfahrt in die Provence drängte, kam nicht so richtig Freude auf. Vielmehr kämpften wir um jede Stunde längeren Aufenthalts hier, da wir wussten, welche Hitze und welch ein Trubel uns gleich nach Ankunft in Südfrankreich erwarten würde. |
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In der Camarque, einem aus Sümpfen und Salzsteppen bestehenden Refugium der Provence, findet alljährlich im Frühjahr das größte Pilgerfest der Zigeuner statt. In einem kleinen Küstenort, der dann aus allen Nähten platzt, treffen sich Familien und Sippen, um ihre Schutzpatronin in einer Prozession von der Kirche bis zu den nahegelegenen Salzfluten zu bringen, wo sie dann mit dem Meer symbolisch vereint wird. Für dieses religiöse Ereignis reisen sie aus der ganzen Welt an, halten Kerzen hoch und singen uralte, traurig klingende Lieder. Die Statue wird mit kostbaren Kleidern behängt und der Zug von „Gardians“ – den berittenen Viehhirten der Camarque – sowie tausenden Schaulustigen begleitet.
Wirbel, Lärm und Menschenmassen ohne Ende… |
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Nach 3 Tagen
ist der Spuk vorbei, dann gehört dieses riesige „Biotop“ wieder
großteils den Stechmücken, den weißen Camarque-Pferden und den rosa
gefärbten Flamingos. |
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Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise war für mich persönlich diesmal die provenzalische Kleinstadt St.-Remy de Provence. Dieser einstige Geburtsort von Nostradamus strahlt mit seinen römischen Denkmälern und gewundenen Gässchen viel Atmosphäre aus. Alljährlich zu Pfingsten ereignet sich unter Anteilnahme vieler Zuschauer ein besonderer Umzug, das Fete de la Transhumance. Begleitet von Hirten, Eseln, Ziegen und Hunden zwängen sich tausende Schafe durch die pittoreske Altstadt. Dieses Spektakel soll an jene Zeiten erinnern, als noch die Schäfer tagelang mit ihren Herden von einer Weide zur nächsten in die Berge zogen. Heutzutage werden die Tiere per LKW gefahren; geblieben ist dieses große Erinnerungsfest. Fotografisch begleiteten wir die Hirten dabei von frühmorgens an: bei ihrem Treffen in den nahegelegenen Hügeln, über den Abtrieb dieser 4000 Wollbündel, den Marsch durch die Stadt bis zum krönenden Abschlussfest wieder am Ausgangsort, wo unter schattenspendenden Pinien ein riesiges Grillen mit hunderten Gästen stattfand.
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Da wir letztes Jahr bereits 2 Monate in der Provence waren, alles rund um den Lavendel bildlich festhielten sowie Landschaftsaufnahmen in den Vordergrund rückten, bildeten diesmal die Feste, Feierlichkeiten und Städte – von Großstädten wie Marseille über Fischerdörfer wie Les Goudes, Bergdörfer wie Seguret bis hin zum ehemaligen Papstsitz Avignon – die fotografischen Schwerpunkte. Fehlen durfte ebenso wenig die Cote d’Azur, die nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft auf Reisende ausübt. Dabei schenkten wir uns Orte wie Nizza oder Cannes mit ihren Betonburgen und überfüllten Massenstränden, sondern konzentrierten uns auf die stilleren Schönheiten wie das mittelalterliche Felsennest Eze, die fjordähnlichen Buchten der Calanques oder auf Hafennester wie Cassis oder Calanque de Morgion.
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Für alle Freunde schöner Reisekalender erscheinen von mir im Harenberg-Verlag ein großer Schottland- sowie Kanada-Kalender, ebenso ein Sehnsuchtskalender über Irland. Erhältlich ab August in allen gutsortierten Buchhandlungen des deutschsprachigen Raumes.
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Einem für uns viel zu kurzen Sommer zu Hause in Graz folgte Anfang September schon der nächste Aufruf: „Packen, Einsteigen und Abheben“ – nach Colorado und New Mexico. 7 Wochen Aufenthalt waren für diese beiden Bundesstaaten Amerikas vorgesehen. Ziel war, an unserem Projekt „Rocky Mountains“ – (wird 2014 präsentiert) – weiterzuarbeiten. Ein persönliches „Traumthema“ …!
Auf dieser Reise freuten wir uns sogar auf die Großstadt Denver, wird sie doch in John Denver’s Liedern oft so euphorisch besungen. Von ihr hatte er sich sogar seinen Künstlernamen „geliehen“. Unser erster Eindruck war weniger begeisternd, um nicht zu sagen enttäuschend. Schon beim Landeanflug hatte es geregnet und der Blick aus dem Flugzeugfenster lies vorerst nur eine „graue Suppe“ erkennen.
Nachdem sich die Regenzellen langsam lichteten, entblößte der Nebel von dieser „Big City“ zwischen Kansas und der Westküste einen eher heruntergekommenen Eindruck. Die vielen homeless-people und die ausgestorben wirkenden Strassen verstärkten noch dieses Meinungsbild. Glücklicherweise kann die Welt einen Tag später schon ganz anders aussehen!
Plötzlich erkannte man im Hintergrund die Rockies, in Downtown pulsierte das Leben, der Himmel zeigte sich wolkenlos und in den Gesichtern der Menschen spiegelten sich Lebensfreude und Aufgeschlossenheit. Es wurden herrliche, abwechslungsreiche Tage und Denver hatte in uns neue „Verehrer“ gefunden …
Fast ein wenig schwermütig übernahmen wir dann das Wohnmobil; unser „zuhause“ für die kommenden Tage und Wochen. Es konnte losgehen; weg aus der Prärie und ab in die Berge – das ist unser Ding …! Die Highlights danach? Eine Nennung unmöglich, es gab einfach zu viele …
Im Rocky Mountains NP buhlten gerade die Wapiti-Hirsche um die Gunst der Kühe. Es war die Brunftzeit und ihre „pfeifenden“ Laute erschallten aus Wäldern und Lichtungen. Spektakel ohne Ende. |
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Dazu von Anfang an grossartige Kulissen und ein Wetter, das Tag für Tag besser und wärmer wurde.
Hatten wir anfangs überhaupt noch mehrere Schichten von Zusatzdecken kaufen müssen – es gefror bereits in den Nächten und wurde bitterkalt – zeigte das Thermometer hingegen Ende Oktober noch unglaubliche 20 Grad plus.
In Summe erwarteten uns schließlich nur 5 wirkliche Schlechtwettertage – die klimatischen Veränderungen lassen wieder einmal grüssen …!
Aufgrund dieses Traumwetters hob sich der dichte Bestand der zum grossteil schon knallgelb verfärbten Birkenwälder noch dramatischer vom blauen Himmelszelt ab und bot oftmals einen atemberaubenden Anblick. |
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Dazu von Anfang an grossartige Kulissen und ein Wetter, das Tag für Tag besser und wärmer wurde.
Hatten wir anfangs überhaupt noch mehrere Schichten von Zusatzdecken kaufen müssen – es gefror bereits in den Nächten und wurde bitterkalt – zeigte das Thermometer hingegen Ende Oktober noch unglaubliche 20 Grad plus.
In Summe erwarteten uns schließlich nur 5 wirkliche Schlechtwettertage – die klimatischen Veränderungen lassen wieder einmal grüssen …!
Aufgrund dieses Traumwetters hob sich der dichte Bestand der zum grossteil schon knallgelb verfärbten Birkenwälder noch dramatischer vom blauen Himmelszelt ab und bot oftmals einen atemberaubenden Anblick. |
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In diesen Situationen belohnte ich mich tagsüber mehrmals mit fischen gehen, sodass am abendlichen Lagerfeuer Wildlachs oder Forelle gegrillt werden konnte. Fast ein wenig zu früh kam ein mehrtägiger Wintereinbruch, der heftiger ausfiel, als wir es uns gewünscht hätten. Viele Pässe wurden tagelang unpassierbar und ein riesiges „Tief“ hatte Colorado fest im Griff. Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns zu einem Ortswechsel, um diese Zeit nicht unnütz verstreichen zu lassen.
Der Bundesstaat Utah sollte es werden. Im Arches NP hatte die Erosion im Laufe von Jahrmillionen an Landschaftsmonumenten geschliffen und dabei unwirklich erscheinende Steinformationen entstehen lassen. Neben den Fotoaufnahmen bemühten wir uns mehrmals täglich, per Internet die Wetterlage in Colorado zu verfolgen, um so schnell wie möglich wieder zurückkehren zu können.
Dabei lag uns noch etwas schwer im Magen: mehrmals hatten wir zuvor schon versucht, einen Piloten mit einem für meine Zwecke passenden Kleinflugzeug aufzutreiben, um einen Flug über das Herzstück der Rockies zu vereinbaren. 5 Tage lang hatten wir Zusagen, 5 Tage lang kam immer etwas dazwischen.
Der Pilot musste dienstlich nach Mexico, dann kam die Cessna nicht rechtzeitig aus der Werkstatt, das Wetter spielte nicht mit, dann war wieder kein Flugzeug für diese morgendlich Zeit zu bekommen und einmal klappte wieder die Erreichbarkeit nicht. 5 Tage saßen wir in den Bergen fest, hofften tagtäglich, morgen würde es soweit sein und fielen von einer Enttäuschung in die nächste. „Zuckerstürze und Magengeschwüre“ zum Quadrat.
Diesmal schien es aber zu passen und es gelang uns tatsächlich nach 8 Stunden Rückfahrt aus dem Arches NP vor Sonnenaufgang zu fliegen! Diese gewaltige Kulisse unter sich im ersten, frühen Licht an einem klaren, klirrend kalten Herbstmorgen war vielleicht das eindrucksvollste Erlebnis unserer Reise und entschädigte vielfach für all die Mühen zuvor. Frischer Schnee lag über allen Gipfeln, die Luft war rein und der Blick reichte bis zum Horizont. Durch das ausgehängte Fenster strömten zwar die Minusgrade herein, aber ich konnte mit meiner Kamera bestmöglich arbeiten … |
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Während des weiteren Reiseverlaufs mussten wir oft schmerzhaft zur Kenntnis nehmen, das dieser vergangene Schneefall auch viele Bäume kahlgefegt hatte und von nun an akribisch nach passenden Fotoplätzen gesucht werden musste.
Alles in allem aber kamen wir mit einem „blauen Auge“ über die Runden. Wir konzentrierten uns in dieser Zeit mehr auf Tieraufnahmen, Details und Gegebenheiten, wo andere spektakuläre Szenerien vorherrschten. Wie beispielsweise die Great Sand Dunes. Diese Dünenlandschaft vermittelt das Gefühl, sich plötzlich mitten in einem wüstenhaft geprägten Erdteil unseres Planeten zu befinden. Das Spiel von Licht und Schatten lässt viel Raum für abstrakte Aufnahmen und ungewöhnliche Darstellungen. Den Schwerpunkt New Mexicos bildeten für uns die Pueblo-Siedlungen der dort lebenden Indianer, Städte wie Santa Fe oder farbenkräftige Muster und Anstriche. Die Landschaft war hier bei weitem nicht mehr so dramatisch wie in Colorado und spielte daher nur noch eine untergeordnete Rolle … |
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Seit unserer Rückkehr wird mit Hochdruck an der neuen Show „CANADA – FROM COAST TO COAST“ gearbeitet. Ein Monsterprojekt, waren wir doch dafür 64378 Km kreuz und quer durch dieses zweitgrösste Land unserer Erde unterwegs. Alle dazugehörigen Informationen und Termine finden Sie bereits auf den dementsprechenden Seiten meiner Homepage. Kalendererscheinungen, Buchprojekte u.dgl. sind weitere Schwerpunkte in diesen Wochen. Ab Februar 2012 sind wir auf Tournee und kommen vielleicht auch in Ihre Stadt. Über ein Wiedersehen würden wir uns dann sehr freuen. Für die restliche Zeit dieses Jahres wünsche ich Ihnen noch einen schönen Jahresausklang und das Sie weiterhin gesund bleiben. |
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Herzlichst Ihr |
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Wolfgang Fuchs |
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